S.Y. Brynja´s Blog

Schlendern unter Segeln

Pfingstferien 2018

Fr., 18.05.2018, 16.30 – 20.30 h
Lemmer – Stavoren, 27 sm

Wir fahren so früh wie möglich los, um dem Pfingstverkehr zu entgehen und das beschert uns ein müheloses Durchkommen nach Lemmer.
Für den nächsten Tag ist Schwachwind angesagt, deshalb segeln wir gleich los. Mit NW 4 schaffen wir es hoch am Wind und mit ein bisschen Kreuzen bis nach Stavoren. Dort bemerken wir die ersten Anzeichen der Mückenplage, die das IJsselmeer regelmäßig heimsucht. Wir übernachten am Meldesteiger der Außenmarina. Die Marina ist, wie meistens, bestenfalls halb voll.

Sa., 19.05.2018, 11.15- 13.25 h
Stavoren – Hindeloopen, 6 sm

Mit NW 2-1 bummeln wir los, manchmal ist auch ganz Flaute. Aber wir haben es nicht eilig. Es ist zwar bedeckt, aber warm und trocken.
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Diesmal sind die Mücken wieder eine Plage. Wo man hin fasst oder sich hin setzt zerquetscht und verschmiert man unweigerlich etliche von diesen Viechern.

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Nur die Spinnen und Vögel wissen diesen Überfluss an Biomasse zu schätzen.

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Der Hylperhaven, das ist der sogenannte Gemeindehafen, hat einen neuen Hafenmeister. Auch er trägt, wie sein langjähriger Vorgänger, die auffällige Uniform. Im Gegensatz zu früher gibt er sich jedoch alle Mühe, einlaufende Boote in „seinen“ Hafen zu lotsen bevor sie in die Marina abbiegen. Er steht gleich gegenüber der Hafeneinfahrt auf seinem privaten Boot (einer wunderschönen Victoire 42 classic), ruft und gestikuliert.

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Uns muss er gar nicht erst bitten, wir bleiben sowieso immer im Hylperhaven. Diesmal ist direkt an der Hafeneinfahrt eine Box für uns frei, idealer Logenplatz für Hafenkino.

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Wir machen den obligatorischen Rundgang durch den Ort und schauen uns dann den Betrieb im Hafen an.

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So früh sind wir sehr selten in einem Hafen, normalerweise kommen wir eher mit dem letzten Licht an. Erstaunt stellen wir fest, dass die Masse der Segelboote sehr früh einläuft.
Bald ist der Hafen proppenvoll.

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Das Wetter ist so schlappwindig geblieben, dass die Sedimente im Wasser abgesunken sind und klares Wasser suggerieren. Es hat übrigens etwa 17 Grad.

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(Pfingst-) So., 20.05.2018
Hafentag

Wir haben beschlossen, noch einen Tag hier zu bleiben und uns das Treiben im Hafen mal ganz in Ruhe anzusehen. Wir wollen antizyklisch fahren, also erst durch die Schleuse und nach Vlieland, wenn die meisten von dort zurückkommen.

Das Wetter hat sich entschlossen auf Sommer umgestellt.

Die früheren beiden Toiletten direkt am Hafenbecken gibt es nicht mehr. Stattdessen muss man etwa 200 m weit zum Sportplatz gehen. Dort gibt es für sie und ihn jeweils ein WC und eine Dusche.

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Schon ab Mittag laufen die Boote ein, eins nach dem anderen, dicht an dicht.

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So war uns das noch nie bewusst geworden. Ganz interessant, aber eher nicht unser Ding.

Auch zu Lande wird es rasch ziemlich knubbelig. Ab und zu zwängt sich auch noch ein Rudel älterer Niederländer auf ihren geräuschoptimierten Harleys durch das Getümmel.

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Wir freuen uns auf Vlieland und hoffen, dass es immer noch einigermaßen beschaulich ist.

(Pfingst-) Mo., 21.05.2018, 10.05 – 18.30 h
Hindeloopen – Vlieland via Makkum, 40 sm

Ostwind ist uns versprochen, vormittags 3, nachmittags 4, also perfekt.

Nach einer Stunde mit gutem Ost bis Nordost 4 sind wir vor der Schleuse Kornwerderzand und wollen die Segel bergen. Pustekuchen, die Genua lässt sich nicht aufrollen. Alle Tricks helfen nicht. Schließlich laufen wir vor dem Wind ab, um den Druck aus dem Segel zu nehmen und ich tüdele die Genua provisorisch zusammen. Wir motoren nach Makkum und machen beim Vereinshafen fest, wo wir den Wind halbwegs von vorn haben. Ein hilfsbereiter Segler aus dem Verein macht sich unser Problem sofort zu eigen. Er hatte früher eine Werft und kennt sich gut aus. Wir holen die Genua runter und der obere Wirbel bekommt eine ordentliche Dosis Teflonspray. Mehr braucht es nicht, so banal sind technische Probleme oft. Nach einem Beitrag zur Kaffeekasse des Vereins fahren wir weiter.
Insgesamt sind wir zwei Stunden im Verzug. Dadurch wackelt unsere Planung, nach der Schleuse geradeaus durch das Zuidoostrak nach Vlieland zu fahren. Auf dieser Route müssen wir uns nämlich an ein Zeitfenster um Hochwasser herum halten, danach wird es zu flach. Die faule Alternative, sich von Strom und Wind nach Texel spülen zu lassen, lehnt Regine vehement ab. Vlieland soll es sein, Punkt!
Um 13.20 h sind wir in der Schleuse und nach zehn Minuten schon durch. Aber zu früh gefreut, zwischen Schleuse und der Autobahnbrücke im Abschlussdeich hängen wir fest, 50 Minuten lang. Mit uns zusammen warten etwa ein Dutzend weitere Boote. Dazu kommen etliche Boote, die im Gegenverkehr hängen geblieben sind, also nicht mehr in die Schleuse passten. Selbstverständlich kommt der Wind von der Seite und nicht alle Boote sind wendig genug, um Freude an solchen Situationen zu haben. Festmachen geht nicht, also tummeln sich alle mit kleinen Kreisen, Treibenlassen und allerlei Manöverchen. Die Stimmung ist nicht immer entspannt…

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Schließlich kommt aus der Schleuse ein Fluss-Kreuzfahrtschiff und tutet sich durch die wartenden Boote durch. Jetzt geht auch die Drehbrücke auf.

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Endlich geht es weiter. Unsere ursprüngliche Planung hat sich erledigt, wir werden die Route an Harlingen vorbei nehmen. Nach zwanzig Minuten können wir bei ONO 4-5 den Motor abschalten und hoch am Wind segeln. Die Genua funktioniert wie sie soll. Das ist auch gut so, denn wir müssen sie bei zunehmendem Wind reffen. Mit NO 5, manchmal 6, preschen wir nur so nach Vlieland. Die 6 gibt es natürlich vor allem im Vliestroom und Stortemelk, wo Rasmus häufig sein eigenes Süppchen kocht und etwas schärfer würzt. Alles in allem tolles Segeln, bis vor den Hafen von Vlieland. Viel Sonne, viel Wind, so schöne Bedingungen sind in den meisten Jahren selten. In den letzten Wochen waren sie allerdings so häufig, dass man sich schon fast daran gewöhnen könnte.

Vlieland ist natürlich mal wieder die richtige Entscheidung. Im Hafen gibt es viele freie Plätze, der Pfingstansturm ist vorbei.

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Den Wattwurmverkäufer mit seinem alten Hund und dem etwas prekären Boot gibt es immer noch.

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Natürlich zieht es uns gleich in den Ort.

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Zum Glück hat sich hier wenig verändert.

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Dienstag, 22.05.2018
Hafentag

Wieder Sonne satt, der Wind dürfte noch etwas wärmer werden.

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Neben Faulenzen gehören lange Strandspaziergänge zum Tagesablauf.

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Das Strandcafe ist für uns neu, schließlich waren wir ein paar Jahre nicht hier.

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Die Karte ist klein, aber nett. Das Coupé Vlieland ist eindeutig zu empfehlen.

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Wir könnten es gut noch länger hier aushalten, aber in einem Anflug von Übermut haben wir die Teilnahme am Latte Cup zugesagt. Dadurch sind wir terminlich gebunden.

Abends gehen wir uns mit den Crews von Calypso und EmiLu, die wir hier zufällig getroffen haben, essen. Es ist immer schön, Menschen die man nur aus Internet-Foren kennt, real kennen zu lernen.

Mi., 23.05.2018, 10.50 –17.10 h
Vlieland – Hindeloopen, 34 sm

Für die Rückfahrt sind wieder tolle Bedingungen vorhergesagt.
Tatsächlich geht es mit NO 5 und entsprechend gerefften Segeln los.

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Etwas sportliches Segeln, aber mit viel Spaß. Nach zwei Stunden biegen wir vor Harlingen ab. Der Wind lässt etwas nach und wir haben Gegenstrom. Trotzdem bleibt der Motor aus, es reicht auch so.
In der Schleuse ist es wieder hübsch knubbelig, womit nicht jeder klarkommt.

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Diesmal brauchen wir insgesamt nur 40 Minuten für Brücke und Schleuse.

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Gleich nach der Schleuse gehen die Segel hoch und anderthalb Stunden später liegen wir wieder in einer Logen-Box in Hindeloopen. Ein perfekter Segeltag!

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gelb = ursprüngliche geplante Route
blau = Hinweg
rot = Rückweg
Das Abendessen fällt landestypisch aus.

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Bei dem herrlichen Sommerwetter machen Spaziergänge durch den Ort natürlich noch viel mehr Spaß. Wir werden Hindeloopen einfach nicht leid, zumal es jetzt auch nicht mehr so überlaufen ist.

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Ein etwas anderer Spielplatz.

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Noch einer?

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Do., 24.05.2018, 09.40 – 13.10 h
Hindeloopen – Medemblik

Als nächsten Hafen haben wir Medemblik ausgeguckt. Der schiefe Kirchturm von Hindeloopen verabschiedet uns.

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Es wird ein schönes faules Sommersegeln. Vor Medemblik finden mal wieder internationale Regatten kleinerer Bootsklassen statt, denen wir großräumig ausweichen. Die Außenmarina von Medemblik ist ein internationales Regattacenter.
Unser Lieblingsplatz neben dem Kastell ist gerade noch frei.

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Diesmal zahlen wir allerdings einen Preis für diesen Platz. Das ganze Boot ist mit winzigen grünen klebrigen Flecken gesprenkelt.

Wir gehen zum Regattacenter und schauen uns das Einlaufen der 49-er an. Die jungen Crews zeigen ganz selbstverständlich, wie man unter Segeln auf engstem Raum und trotzdem entspannt manövrieren kann.

Video: Einlaufen der 49-er

Mit der Abenddämmerung kommt ein summendes Geräusch auf, das wir zunächst nicht zuordnen können. Dann sehen wir über den Häusern riesige Schwärme von Insekten. Für die Vögel offenbar eine Fressorgie. Für uns ein Anlass, das Mückennetz über den Niedergang zu legen.

Video: Insektenschwärme über Medemblik

Fr., 25.05.2018, 10.00 –19.50 h
Medemblik – Enkhuizen via Urk, 39 sm

Jetzt wird es ernst. Heute wollen wir zunächst nach Urk segeln und unseren Freund Klaus aufnehmen. Er wird die nächsten beiden Tage mitsegeln und uns erklären, wie Latte Cup überhaupt geht. Wir haben von so etwas nämlich keine blasse Ahnung.
Leider lässt uns das Wetter im Stich, es ist zunächst der mieseste Tag bisher. Kaum Wind und der aus der falschen Richtung, so dass wir kreuzen müssen. Außerdem nachmittags ein wenig Regen. Erst nach fast sechs Stunden sind wir ‚op Urk‘, wie die Einwohner als ehemalige Insulaner immer noch sagen.

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Wir picken Klaus auf und gehen im Hinblick auf das Apres-Cup-Grillen einkaufen.
Weiter geht es Richtung Stavoren. Erstmals müssen wir in diesem Urlaub mit dem Motor Strecke machen, es kommt uns wie ein Sakrileg vor. Aber nach fast einer Stunde regt sich ein minimaler Windhauch. Er kräuselt zwar kaum die Wasseroberfläche, aber es reicht so gerade zum Segeln. So wird uns noch ein wunderbar gelassenes Abendsegeln beschert.

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Im Compagnieshaven in Enkhuizen sind die meisten Cup-Teilnehmer schon eingetroffen. So wird beim Knüpfen und Vertiefen von sozialen Kontakten das eine oder andere Fläschchen geleert. Hauptthema ist natürlich der morgige Cup.

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Leider versenkt ein Segler versehentlich seine Brille und sie ist auch mit kreativen Maßnahmen nicht mehr aus dem Hafenschlick zu bergen.

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Sa., 26.05.2018, 11.35 – 17.50 h
Latte Cup, Enkhuizen – Stavoren, 25 sm

Heute ist es soweit! Für 10.30 h ist die Besprechung angesagt, das so genannte Palaver. Erst dabei wird die zu segelnde Strecke bekannt gegeben.

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Ungeduldig scharwenzeln die Steuerleute der Boote schon lange vorher herum. Spannung liegt über dem Hafen.

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Endlich das Palaver.

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Die für alle Boote vervielfältigte Skizze ist an minimalistischer Kunstfertigkeit nicht zu überbieten!

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Ein örtlicher Regattaverein stellt freundlicherweise ein Startschiff zur Verfügung. Die gedachte Linie zwischen diesem Schiff und einer bestimmten Tonne ist die Startlinie. Fünf Minuten vor dem Start müssen sich alle Boote vor dieser Startlinie tummeln, segelnd selbstverständlich. In bestimmten Zeitabständen wird auf dem Startschiff dann getrötet und es werden bestimmte Flaggen gezeigt bzw. niedergeholt. Das bedeutet „Achtung, Fertig, Los“ auf seeleutisch (es segeln auch Frauen mit, eine sogar einhand!). Die Kunst ist es, nicht zu früh über die Startlinie zu kommen, aber beim Startsignal möglichst genau davor zu sein. Zwischen Startschiff und Tonne sind ein paar hundert Meter Abstand, so dass man die Tonsignale bei dem Wind in einigem Abstand nicht mehr hören kann. Die Flaggen sind immerhin mit dem Fernglas erkennbar, was bei der Schaukelei auch nicht ganz einfach ist. In diesem Bereich des IJsselmeeres herrscht mit Vorliebe eine kurze knubbelige Welle, außerdem fahren viele Boote gleichzeitig mit uns los, die mit dem Cup überhaupt nichts zu tun haben. Alles Kleinigkeiten, die es einem nicht gerade einfacher machen.
Wir dem auch sei, wir haben einen guten Start, nur eine Minute nach 12.00 h. Zur ersten Tonne müssen wir gegen den Nordostwind kreuzen. Dabei merken wir, wie unzureichend wir die Feinheiten des Bootes bisher kennen. Trotzdem klappt unsere Taktik gut. Nach der ersten Tonne, wo wir abbiegen müssen (12.46 h), lässt sich der Wind zunehmend hängen.
Nun zieht es sich wie Gummi. Der Wind reicht soeben, um in Fahrt zu bleiben. Schwere Boote haben damit keine Chance, einige müssen schließlich abbrechen und direkt nach Stavoren fahren. Wir sind überrascht, was unser Boot aus dem wenigen Wind noch an Vortrieb herausholt. Trotzdem ist der Cup in dieser Phase nicht wirklich dynamisch, die Boote können sich kaum voneinander trennen. Bis zur nächsten Tonne brauchen wir zwei Stunden.
Immerhin kommt man so dank eines freundlichen Nachbarn mal zu Bildern vom eigenen Boot!
Video: Brynja bei Leichtwind
Der nächste Schlag Richtung Nordost bedeutet wieder Kreuzen, immerhin mit etwas mehr Wind. Wir überlegen, ob viele kleine Schläge (Zickzacks) oder ein langer Schlag pfiffiger sind und entscheiden uns für die letztere Variante. Macht einfach mehr Spaß und die Crew kann ein Nickerchen halten. Um 17.12 h runden wir die Tonne.

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Erst auf dem letzten Abschnitt gen Südosten kommt wieder Leben in die Bude! Mit richtig Speed rauschen wir dem Ziel entgegen. Jetzt ist es wieder prächtiges Segeln! Leider viel zu kurz, 17.38 h sind wir schon am Ziel. Manfred mit seiner ‚Rüm Hart‘ ist das Zielschiff. Kurz darauf machen wir in der Außenmarina Stavoren auf unserem reservierten Platz fest.

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gelb = vorgegebene Route
rot = tatsächlich gesegelte Strecke

Sobald fast alle Boote eingetroffen sind gehen wir zum gemütlichen Teil über. Anfängliche Befürchtungen, es könnte einen Mangel an Grills, Grillbarem oder Getränken geben erweisen sich als völlig unbegründet. Wir können gar nicht alles probieren, was es an Leckerem gibt.

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Nachdem die schlimmsten Hunger- und Durstgefühle gestillt sind schreitet das Organisationsteam zur Bekanntgabe, wie die Boote abgeschnitten haben.

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Zu unserer Überraschung sind wir auf dem dritten Platz gelandet! Man kann den Gesichtern von Regine und Klaus das Erstaunen wohl ansehen.

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Natürlich wird dieser Abend lang. Für uns endet er auf Rüm Hart und mit einem Vergleichstest unterschiedlich alter, aber gefährlich leckerer Genever – Sorten, die Dirk von der Calypso mitgebracht hat.

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So., 27.05.2018, 10.40 – 15.00 h
Stavoren – Lemmer, 22 sm

Nochmal ein toller Segeltag mit Ost 4 und Sonne satt.
Mit langen Schlägen segeln wir zurück nach Lemmer.
Dann bringen wir Klaus zurück nach Urk, wo sein Auto auf ihn wartet. Schade, wir hätten gut noch ein paar Tage weiter zusammen segeln können.

Für uns endet damit ein perfekter Pfingsturlaub.

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