S.Y. Brynja´s Blog

Schlendern unter Segeln

Herbstliche Überführung

 

Diesen Herbsturlaub wollten wir nutzen, um das Boot ins IJsselmeer zu bringen, wo es über den Winter im Wasser bleiben soll.

Wir hatten überlegt, zunächst nach Borkum und von dort aus weiter zu fahren. Im Idealfall wollten wir auf der einen oder anderen Insel einkehren.  Aber eigentlich waren wir oft genug auf Borkum.

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Deshalb sind wir morgens um halb acht los, direkt nach Lauwersoog. Milde 11 Grad zeigte dass Thermometer.

IMG_1994Zunächst sollte uns die Ebbe bis zur Höhe von Borkum mitnehmen. Das klappte über eine Stunde sogar segelnd, dann ließ sich der ohnehin schon schlappe Ostwind zu sehr hängen. IMG_2010-2Schließlich müssten wir etwa bei Niedrigwasser gegenüber von Borkum sein, am Anfang des Ra-Fahrwassers. Diese Fahrwasser ist das erste von vier Fahrwassern, die uns nacheinander zu unserem Ziel bringen werden. Jedes dieser Fahrwasser hat eine flachste Stelle, das so genannte Wattenhoch (niederländisch: wantij).

Durch den Ostwind war weniger Wasser im Watt, wie vorhergesagt. Wir stellen aber schnell fest, dass die tatsächlichen Tiefen an wichtigen Stellen noch geringer waren als amtlich berechnet. Gleich zu Beginn des Ra-Fahrwassers saßen wir schon eine halbe Stunde länger fest als geplant. IMG_2013Dort ist das Watt sandig, wir hätten uns also nicht einmal mit schnöder Motorkraft durch den Schlick wühlen können. Also Warten und den Seehunden zuschauen, oder anders herum. Sie wirken so neugierig, dass es mehr scheint, als ob sie uns zuschauen. Gegen eins können wir endlich weiter. IMG_2012IMG_2020

Zehn Minuten später sitzen wir auf dem nächsten Wattenhoch, Zuidoost Lauwers, schon wieder fest. Diesmal klappt es aber, sich durch den Schlick zu wühlen und weiter zu kommen.

Immer wieder gibt es unerwartete flache Stellen, so dass wir uns diesmal lieber einigermaßen an die Betonnung halten. Für Risiken ist das Zeitfenster zu knapp. Den ganzen Tag gibt es immer wieder mal einen Schauer, mehr als 14 Grad wird es tagsüber nicht. Gegen fünf sind wir in Lauwersoog. 

Leider war der Wind unbrauchbar schwach und kein Segeln möglich. IMG_2030Wir sind fast die einzigen Passanten.IMG_2024Beim abendlichen Spaziergang um den Hafen zeigen sich auch die schönen Seiten derartig ruhigen Wetters und Wassers.

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Heute ist noch weniger Wasser im Watt, vier bis fünf Dezimeter. Das ist erheblich, macht knappe Zeitfenster und wenig entspanntes Fahren. Der Wind ist meistens gar nicht, in Böen kaum. Dazu aus wechselnden Richtungen und meistens mit Regen verbunden. Wir machen einen Hafentag und abends erstmals in diesem Herbst den Refleks-Ofen an. IMG_2049

So macht das keinen Spaß, mit knappen Zeitfenstern von Insel zu Insel motoren wollen wir nicht. Wir werden über die Stande Mast Route weiter fahren, also binnen durch die Kanäle. Das ist wesentlich kürzer und abwechslungsreicher.

 

Wir schlafen aus, jetzt haben wir keinerlei Zeitdruck mehr. Morgens waren es vier Grad, der Refleks-Ofen war eine gute Idee.

IMG_2060Um halb zehn geht es los, gleich durch die Schleuse nach binnen. IMG_2064Anderthalb Stunden lang fahren wir zunächst durch eine relativ urig wirkende Landschaft. IMG_2068IMG_2067IMG_2080IMG_2087Außer uns scheint niemand unterwegs zu sein. Ab und zu liegt an den naturnahen Anlegestellen ein anderes Boot. IMG_2076Ich sehe zum ersten Mal in Holland einen Eisvogel. Leider hält er nicht still, bis ich die Kamera richtig scharf gestellt habe. IMG_2097 Nur wenige kleine Häfen liegen an der Route.IMG_2070 Eine Schleuse kommt noch, dann immer wieder Brücken. Aber das ist alles ein Genuss, wenn man Deutschland zum Vergleich hat. Hier kommt man immer sofort weiter, die Schleusen- und Brückenbediener sind freundlich und denken mit.
Die rot-grüne Ampel bedeutet, dass es gleich weiter  geht und man gar nicht erst vor der Brücke festmachen braucht.

IMG_2095Und so klappt das auch. Manchmal gibt es noch reale Brückenwärter, häufiger ist mittlerweile Fernbedienung.IMG_2096

Ab und zu kommen wir durch kleine Orte.IMG_2089

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Die Beschilderung ist ganz unmaritim idiotensicher.

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Wind zum Segeln gibt es wieder nicht, alle Flaggen hängen nur schlaff herum.

IMG_2100IMG_2105IMG_2120In diesem abgelegenen Teil des Wasserstraßen-Netzes gibt es noch Mittagspausen des Personals, also keine Bedienung von zwölf bis eins. Vor der Schreiersbrug haben wir deshalb am Wartesteg festgemacht. Zehn Minuten vor der Zeit spricht uns der Brückenwärter schon über Funk an, dass wir uns klar machen können, es geht weiter.

Wenige Minuten später machen wir in Dokkum für zweieinhalb Stunden fest. IMG_2127Der Ort ist hübsch, die Sonne scheint und einkaufen wollen wir auch noch. Am wichtigsten ist uns aber das Bummeln und Schauen. Der Ort ist einfach schön.IMG_2132IMG_2133IMG_2137IMG_2142IMG_2143IMG_2157IMG_2160IMG_2166IMG_2173IMG_2174IMG_2180IMG_2181Anschließend fahren wir noch anderthalb Stunden weiter. Ausgangs des Ortes müssen wir an einer Brücke erstmals bezahlen. Der Brückenwärter hält einem im Vorbeifahren an einer Angel einen Holzschuh entgegen und dort hinein muss man das passende Geld legen. Es geht bis nach Burdaard. IMG_2205Ein Dorf, das wir bisher beim Durchfahren nur als hübsch wahrgenommen haben. Immerhin hat es laut Karte einen kleinen Gemeindehafen. IMG_2186IMG_2184Stimmt, der wirkt sogar noch ziemlich neu, aber Leben ist nicht mehr drin. Ein Hafenmeister ist nicht aufzutreiben und die sanitären Einrichtungen sind verschlossen. Dafür wird auch nicht kassiert.

Der ganze Tag war sonnig, aber kühl, ohne ernsthaften Wind.

Bei einem abendlichen Spaziergang haben wir in kürzester Zeit einen Überblick über das Dorf. Immerhin bietet es flächendeckend freies WiFi mit guter Geschwindigkeit! Noch ein Unterschied zu deutschen Verhältnissen. IMG_2192IMG_2196IMG_2197

Eine Mühle, die man sowohl zum Korn mahlen als auch zum Antrieb für das angebaute Sägewerk nutzen kann ist der touristische Schwerpunkt.

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IMG_2193Morgens regnet es bis etwa neun, schon wieder ausschlafen. Kurz vor zehn fahren wir los, mittlerweile ist es bewölkt und sonnig. Kein Wind, natürlich! Jetzt sind wir wieder in den Gegenden, wo es seit einigen Jahren keine Mittagspausen mehr bei der Bedienung von Brücken und Schleusen gibt. Schöne Häuser aller Art säumen das Ufer, oft mit Wasserliegeplatz für ein Boot.

IMG_2215IMG_2229IMG_2231IMG_2232Der Himmel sieht aus, als ob es bald wieder Wind geben soll.IMG_2237

Gegen halb zwölf sind wir in Leeuwarden und eine halbe Stunde später schon durch. IMG_2245IMG_2246IMG_2247IMG_2249Diesmal halten wir uns nicht auf, auch wenn die schöne Stadt immer dazu verlockt.
Manchmal ist die Landschaft so etwas von typisch holländisch…
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Auf dem Harinxma-Kanal versuchen wir, zu segeln. Der Wind kommt aber zu wechselhaft aus achterlichen Richtungen und ist zudem ziemlich lustlos. Nach zehn Minuten geben wir es auf und motoren weiter. An einer Brücke müssen wir fast eine halbe Stunde warten, bis dahin sind wir sozusagen immer gleich durchgewinkt worden. Diesmal kommt ein Mensch mit dem Auto angefahren und schaltet die – normalerweise fernbediente – Brücke von Hand.

Um halb vier sind wir in Harlingen und machen gleich vor der Schleuse im Hafen des HWSV fest. IMG_2264

Es war ein entspannter Tag, trocken und wärmer als der Vortag. Harlingen ist immer einen Spaziergang wert, aber es ist überhaupt nichts mehr los.

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Abends ist nicht kühl genug für den Refleks-Ofen und wir begnügen uns mit dem Elektro-Öfchen, das bei uns den Spitznamen Brühwürfel hat.

 

Am nächsten Tag fahren wir kurz vor zehn weiter. Bis Mittag ist noch Ebbe und die soll uns bis zum IJsselmeer schieben. Endlich wird die Strömung aber nicht mehr den Hauptteil zu unserem Fortkommen  beitragen, es gibt Wind. Die Schleuse öffnet sofort und wir werden in der kleinen Kammer allein geschleust, niederländische Verhältnisse eben.

Unterwegs deutet der Himmel an, dass es noch mehr Wind geben wird.IMG_2280IMG_2283Der Ost 4-5 sorgt dafür, dass wir schon nach einer guten Stunde vor der Schleuse Kornwerderzand sind. Die Ampel zeigt schon rot-grün, es geht also gleich los. Nach zehn Minuten haben wir sowohl Brücke als auch Schleuse hinter uns. Das ist dafür absolute Bestzeit! IMG_2287

Schnell sind die Segel wieder gesetzt und wir kommen mit dem unveränderten Wind gut voran. Anderthalb Stunden später sind wir in Hindeloopen und machen im Stadthafen fest. IMG_2319Dieser kleine Hafen hat auch einen Hafenmeister wie aus dem Bilderbuch.IMG_2330Es ist noch früh am Tag und natürlich gibt es gleich den Spaziergang durch das Bilderbuch-Dorf. Es hat sich nicht viel verändert, eine der Qualitäten dieses Ortes.

IMG_2336IMG_2360IMG_2371IMG_2373IMG_2378IMG_2398IMG_2394Auch hier gibt es offenes flächendeckendes WLAN Für den nächsten Tag sagt der Wetterbericht Ost 5-6 voraus, soviel müsste es nun auch wieder nicht sein.

 

Tatsächlich merkt man am nächsten Morgen kaum etwas von Wind. Das liegt aber nur an der geschützten Lage des Hafens. Über Funk wird Windwarnung für Ost 6 verbreitet.
Wir fahren gegen zehn los und die anderthalb Stunden bis zum Vrouwezand sind schönes zügiges Segeln. Leider ist es grau in grau und bedeckt. Wir wollen von dort zwei Stunden genau gegen den Wind motoren, um dann den Rest bis Urk segeln zu können.
Gegen mittlerweile sechs Windstärken tut das Boot sich jedoch schwer, voran zu kommen. Mit normalen Drehzahlen sind wir zu langsam und stampfen uns in der kurzen steilen Welle fest. Mehr Drehzahl ist zu laut, das macht keinen Spaß. Ich hatte während der Saison nach und nach den Hauptteil der Lärmdämmung des Motors entfernt, weil das Schaumgummi – Material arg bröselig war. Das rächte sich jetzt. Ich probiere verschiedene Drehzahlen und Kurse aus, aber nichts taugt so richtig. Die meisten Varianten führen zu einem üblen Gebolze, das Boot stampft heftig. Mit 34 PS für neun Tonnen ist es schlichtweg untermotorisiert für solche Verhältnisse.

Plötzlich geht der Auspuff-Alarm los! Das ist das normale Alarmsignal für Öldruck plus eine zusätzliche Autohupe im Motorraum, zusammen unüberhörbar! Ich hatte dieses Geräusch noch nie gehört, kannte es aber aus der technischen Bootsbeschreibung. Es bedeutet, dass der Auspuff nicht genügend mit Wasser gekühlt und/oder zu heiß wird.
Also sofort den Motor abschalten und Segel setzen. Das sind unter diesen Bedingungen Groß und Genua, deutlich gerefft. Außerdem fallen wir ab und halten Kurs auf Enkhuizen. Dort können wir mit halbem Wind bequem hin kommen und auch unter Segeln einlaufen. Ich will dort in ruhigerem Wasser den Motor wieder starten und sehen, ob er läuft. Zunächst überprüfe ich aber den Seewasserfilter, ob er durch irgend etwas zugesetzt ist. Quallen gibt es im IJsselmeer zwar nicht, aber beispielsweise Wasserpflanzen und allen möglichen Plastikmüll. Filter und Pumpe scheinen jedoch in Ordnung zu sein. Mit halbem Wind ist es schönes entspanntes Segeln.

Zwei Meilen vor Enkhuizen kommt der nächste Gag. Plötzlich ist die Ruderanlage hakelig und schwergängig. Nicht schon wieder! Wir haben ja mittlerweile Routine. Regine holt die Pinne und ich setze sie ein. Das geht auch bei angebautem Steuerrad, weil man dieses von der Hydraulik abkoppeln kann und es dann frei dreht. Sieht ein bisschen ulkig aus, ist aber praktisch und geht vor allem schnell.IMG_2450Diese Abläufe haben wir mittlerweile nach unseren Erfahrungen optimiert. Trotzdem braucht man nicht zwei Probleme auf einmal und das bei sechs Windstärken und dieser kurzen Welle. Allerdings liegt das Boot bei diesen Kursen sehr ruhig und lässt sich von den Wellen nicht beeindrucken. Nur mit der Genua rauschen wir ins Krabbersgat, die Zufahrt nach Enkhuizen, hinein.
Sobald wir in ruhigerem Wasser sind starte ich den Motor. Er läuft wie ein Glöckchen, aus dem Auspuff kommt die korrekte Menge Kühlwasser, als ob nichts gewesen wäre. Trotzdem bleibt erst mal ein flaues Gefühl. Wir biegen in den Stadthafen (Buitenhaven) ein und wollen möglichst schnell festmachen. Stattdessen rangiert vor uns ein großer Dreimaster, um zu wenden. Dadurch müssen wir auch manövrieren, worauf ich gerne verzichtet hätte. Schließlich finden wir aber sofort eine freie Stelle und machen fest.
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Nachmittags kommen meine Schwester und ihr Mann uns besuchen. In Enkhuizen wird es einem auch beim x-ten Aufenthalt nicht langweilig. Es ist noch erstaunlich viel los auf dem Wasser, sowohl Charterer als auch Eignerboote. Die vergangenen milden Winter scheinen bei etlichen Seglern den Gedanken an Wintersegeln oder zumindest eine verlängerte Saison konkret werden lassen.

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Am nächsten Tag weht es immer noch kräftig, genau aus Richtung Urk. Mit der Riesengenua, die wir drauf haben, ist Kreuzen keine Option. Die taugt nur für kommode Kurse. Wir sind zu faul, für den einen Tag auf die kleinere Genua zu wechseln. Gegenan motoren wollen wir auch nicht, also bleiben wir den Freitag noch in Enkhuizen.
Wir gönnen uns einen Besuch in dem Café im alten Bahnhof, empfehlenswert.

DSC09168Am Nachmittag kommt seltener Besuch. Von zwei Seenot-Rettungsbooten wird der Nachbau der Halve Maen in den Hafen geschleppt. Mit viel Hin und Her wird das Schiff in den Oude Haven bugsiert und mit viel Pomp, Musik und kostümierten Offiziellen empfangen.
Die Halve Maen ist der einigermaßen naturgetreue Nachbau des Schiffes, mit dem Henry Hudson 1609 im niederländischen Auftrag die Nordwestpassage nördlich des heutigen Kanada finden sollte.
Das Schiff liegt normalerweise in New York, 2015 wurde es aber für fünf Jahre an ein Museum in Hoorn ausgeliehen. In diesem Herbst macht es eine kleine Tournee durch mehrere ehemalige VOC – Städte.

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Am Sonnabend müssen wir schließlich weiter. Der Wind hat nachgelassen, aber zunächst regnet es noch etwas. Ausguck gehalten wird wieder im Dekadent-Modus.

IMG_2530IMG_2533Segeln können wir uns nicht erlauben, denn Regine muss op Urk den Bus um 11.35 Uhr erwischen. Das hat sie unterwegs ausgetüftelt. IMG_2537Sie fährt mit Bus und Bahn nach Termunterzijl, das Auto holen.
Eigentlich hatten wir das für Sonntag geplant, aber gerade rechtzeitig bemerkten wir eine Urker Besonderheit. Aufgrund ihrer gelebten Frömmigkeit lassen die Urker am heiligen Sonntag vieles nicht zu, unter anderem auch keinen Busverkehr.
Wir schaffen es so gerade, um 11.20 Uhr machen wir fest und Regine flitzt los. Für ihren Hinweg haben wir über vier Stunden gerechnet, für den Rückweg anderthalb. Das kommt so auch ungefähr hin.

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Sonntag bin ich morgens schon vor Sonnenaufgang mit der Kamera unterwegs.DSC09180

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Urk bietet zu jeder Tageszeit viele Motive.

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Die neu gebaute Kade hat eine Ausguckplattform, von der aus man sie gut überschauen kann.

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In der Balk-Werft werden interessante Schiffe ausgebaut, renoviert und anderweitig bearbeitet. Urk ist der einzige Tiefwasser-Hafen am IJsselmeer, der für solche Schiffe geeignet ist.

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Brynja hat ihren Liegeplatz für den Winter gefunden.

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Nachmittags fahren wir nach Hause, ziemlich früh. Wir haben die Nase noch nicht voll von den schönen Seiten Hollands und machen deshalb einen Schlenker durch Kampen.IMG_2765IMG_2774IMG_2779IMG_2789

Das kleinste Haus des Landes.

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Und die letzten Strandgäste dieses Sommers.

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Ein Kommentar zu “Herbstliche Überführung

  1. Sehr schöner Bericht und klasse Bilder. Einen schönen, nicht zu kalten Winter wünsche ich euch.
    Gruss Peter

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