S.Y. Brynja´s Blog

Schlendern unter Segeln

Compromis 999

 

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Die Boote sind nicht billig, aber auf Lebensdauer gebaut. Konzessionen an gerade mal modische Lösungen wurden nicht gemacht. Sie sind bewusst für die rauen Bedingungen der Nordsee konstruiert.

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Besonderer Wert wurde dabei auf hohe Seetüchtigkeit und die Eignung zum langfristigen Aufenthalt an Bord gelegt. Auch die Bedürfnisse langer Menschen wurden gezielt berücksichtigt.
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Es gibt besondere Verstärkungen an den richtigen Stellen, einen besonders stabil befestigten Kiel und sogar ein Kollisionsschott im Bereich der Wasserlinie.
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Der kurze Kiel (1.25 statt 1.50) bringt natürlich etwas schlechtere Kreuzeigenschaften mit sich, da auch der Mast in dieser Version 2 m kürzer ist. Dadurch passen wir mit 12.6 m aber unter vielen Brücken gerade noch durch und kommen im Watt besser zurecht.
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Die Laufdecks sind geräumig. Die Aufbauten sind seitlich und nach vorne nicht zu weit gezogen.
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An Deck kann man sich gut und sicher bewegen…
P8190973…oder entspannen
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Die Pumpe der Dusche habe ich zur Deckwaschpumpe umfunktioniert, mit einem Gardena-Anschluss im Cockpit. Dieses kurze Schlauchstück dient zur alltäglichen Ausspülung des Cockpits.
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Mit dem längeren Schlauch kommt man überall hin und kann gleich nach dem Schleusen den Salzwasser-Krusten zu Leibe rücken.
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Im Cockpit kann man Hafenkino schauen…
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Der Cockpittisch ist für zwei ideal, für vier akzeptabel, für die sechs im Prospekt unbrauchbar.
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Mittlerweile haben wir seine Ecken abgeschrägt, um den Durchgang nach innen zu erleichtern.
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Der Traveller der Großschot läuft gleich hinter dem Rudergänger. Dadurch bleibt die Plicht frei und der Rudergänger kann den Schlitten einfach erreichen und verstellen. Außerdem ist der Zug der Großschot so optimal, direkt von der Baumnock nach unten, ohne Umlenkungen oder Winschen.
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Der Rudergänger kann auch die Genuawinschen gut bedienen.
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Gemütlich steuern geht auch prima.
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Der Ankerkasten ist üppig, aber nicht zu tief. Ich kann sehr bequem mit den Beinen darin sitzen und die Ankerkette einholen. Das geht schneller und einfacher als mit einer Ankerwinsch. Jedenfalls solange nicht zu viel Zug auf der Kette ist. Dahinter ist das Fluchtluk der Vorderkajüte.

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Die Notpinne ist effektiv und gut zu benutzen. Normalerweise liegt sie natürlich tief in der Backskiste.
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Beim Bugkorb ist der Durchstieg ein einfacher, aber ganz wichtiger Sicherheitsaspekt! Das Leiterchen kann hochgeklappt werden und schließt dann optisch mit dem Bugkorb ab.
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Die Maststufen habe ich nachträglich angebracht. Der röhrenförmige Radarreflektor ist das absolute Minimum (Da er nicht dauerhaft dicht zu bekommen war habe ich ihm an der Unterseite rundum Löcher verpasst, so dass das Waser ablaufen kann).
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Bei schlechter Sicht oder beim Überqueren von Großschifffahrtswegen kommt noch ein hässlicher, aber effektiver zusätzlicher Radarreflektor in die Wanten.
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Die Instrumentierung ist minimal, hier ist schon die Vollausstattung zu sehen: Logge, Echolot, Autopilot,  iPad als Plotter. Die Ablesbarkeit ist unter der Sprayhood in Ordnung.
UPDATE:
Ich lasse diese Fotos drin, weil sie weiterhin eine gut brauchbare Lösung zeigen.
Wir haben jedoch ein paar grundsätzliche Änderungen vorgenommen. Ziel war die Optimierung des Arbeitsplatzes für den Rudergänger. So viel wie möglich sollte von dort aus gemacht werden können.
Der AIS-Stick war auch nicht mehr fit, die passende Gelegenheit, gleich auf einen AIS-Transponder aufzurüsten.
Der Autopilot ST4000 wurde gegen einen zeitgemäßen EV-100 ausgetauscht. Die Bedienung wurde von über dem Niedergang in den die Reichweite des Rudergängers verlegt.
Der Funk sollte vom Rudergänger aus bedient werden können. Dafür kam eine zweite Bedieneinheit an die Steuersäule.
Das iPad sollte wegen der direkten Bedienbarkeit unter allen Umständen durch einen Plotter ersetzt werden. Der Griffbügel über der Steuersäule sollte aber weiterhin uneingeschränkt als Haltegriff zur Verfügung stehen. Austausch gegen einen höheren gekröpften Bügel oder Anbau eines zusätzlichen Bügels gefielen mir nicht, das war optisch zu mächtig. Also war eine konsequente, aber zunächst ungewohnte Lösung fällig.
Da über dem Niedergang ja Platz frei wurde kam dort ein baugleicher Silva-Kompass hin. Der alte Säulenkompass räumte seinen Platz für den Plotter. Damit schlugen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. So ein Kompass auf der Steuersäule sieht zwar schiffig aus, ist aber weit von der Sichtachse des voraus schauenden Rudergängers entfernt. Der muss immer abwechselnd nach unten und nach vorne schauen.  Sitzt er seitlich wird es noch schlechter.
Jetzt sieht es bei uns so aus:WP_20140622_015 (Medium)
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Diese Lösung hat sich bisher bestens bewährt. Wir sind im Nachhinein froh, uns für diese ungewohnte Lösung entschieden zu haben. Sowohl Plotter als auch Funkgerät-Bedienung sind abnehmbar.
Das AIS-Gerät hat seinen Platz am Kartentisch. Den Transponder schalten wir nur da ein, wo es Sinn macht, d.h. in der Regel wo wir uns den Platz mit Berufsverkehr teilen müssen. Eine soziale Funktion („Hier bin ich, wer leistet mir Gesellschaft?“) hat der Transponder für uns nicht oder nur selten ganz gezielt. Willkommen ist aber trotzdem bei uns (fast) jeder! Auf dem IJsselmeer fahren wir meistens „silent“, also nur mit passivem AIS.
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Die hölzernen Steckschotts wurden gegen genau baugleiche aus Plexiglas ausgetauscht.
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(Zeichnung: Robert Das, Quelle: Werft Zaadnoordijk)
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Hier sieht man die ungewöhnliche Innen-Aufteilung. Der Durchgang nach vorne bleibt bei uns meistens offen. Das Konzept Mittelcockpit mit solch einer Achterkajüte beschert uns Platzverhältnisse wie auf einem 36- oder 37-Fuß-Boot.
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Ringsum tiefe Fächer mit Klappen und krängungssichere Ablagen.
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Die klappbare Tisch-Verbreiterung bleibt Zuhause im Keller. Der Tisch ist in der Höhe beliebig verstellbar und enorm stabil.
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Das einzige Foto, auf dem man die Stehhöhe einschätzen kann. Ich bin 1.87 plus die Sohle der Segelschuhe.
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In der Küche lässt es sich gut arbeiten. Drei Flammen wären für uns nicht nötig.  Zwei und der Backofen reichen völlig. Wichtig ist das zu öffnende Fenster. Hinter der Köchin ist noch eines, zur Plicht hin. In der Decke ist die Öffnung des Ufo-Lüfters.
Es gibt ausreichend Arbeitsflächen.
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Gekocht wird ungefähr bis Windstärke 6. da man sich nicht festhalten muss hat man meistens beide Hände frei. Schlingerleisten sind bei uns durchweg durch rutschfeste Unterlagen abgelöst worden.
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Es gibt einen richtig brauchbaren Abfalleimer.
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Die serienmäßige Kühlbox benutzen wir nur als Stauraum. Gekühlt wird in diesem Kühlschrank unter dem Kartentisch.
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Die Küche ist im Durchgang zur Achterkajüte, die man diesem Boot ruhig Schlafzimmer nennen darf.
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Die Steckschotts haben ihren Platz unter dem Niedergang, hier noch in der alten Holz-Version.
Links daneben ist die Klappe des Motorraumes zu sehen.
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Der Zugang zum Motor ist befriedigend, lediglich der Ölfilter ist auf der abgewandten Backbordseite.
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Das Schlafzimmer verdient diesen Namen wirklich, mit reichlich nutzbaren Schränken und anderem Stauraum, sowie einem Bett von 2.20 x 1.60 m Größe. Man muss auch nicht mir der üblichen Hechtrolle hinein robben, sondern hat daneben Platz.Darüber ist ein Luk wie sonst nur über der Bugkoje und kleinere Fenster rundherum, teilweise zum Öffnen. Es gibt eine kleine Sitzbank.
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Unter dem Bett ist der Wassertank. Bei bestimmten Füllstanden und Bootsbewegungen gluckert das nachts schon mal.
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Unter dem Fußende des Bettes ist gut erreichbar die Rudermechanik. Man sieht hier auch den Lattenrost. Die Polster sind überall zehn Zentimeter dick. Unter dem Bett ist noch ein tiefer Stauraum.
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Weiter vorne unter dem Bett sieht man den Heißwasser-Boiler.
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Auch vorne ist genügend Platz zum Liegen. Das ist Gästezimmer, Fahrrad-Garage und Abstellraum.
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Unter dieser Koje ist ein tiefes Gewölbe, in das Hocker, Fender, Kanister und andere sperrige Gegenstände passen. Die Vorderwand davon ist Teil des Kollisionsschotts.
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Nur mal zur Verdeutlichung der Tiefe…
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Die Fahrrad-Garage.
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Unter der Fahrrad-Garage viel Stauraum in zwei Etagen.
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Auch unter sämtlichen Sitzbänken sind üppige Stauräume, durch Einlegeböden zur besseren Nutzung in zwei Etagen unterteilt.
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Unter dem Niedergang ist ein Schiebeschrank, bei uns als Weinkeller und Bar genutzt.
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Die kleine Zentralbilge, in der die Kabel der Blitzschutzeinrichtung am Kiel befestigt sind, ist unser Bierkeller.
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Im Bad haben wir das Standard- WC gegen eines in normalen Haushalts-Dimensionen ausgetauscht. Einer der kleinen Komfort-Gewinne.
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Gegen die Kuchenbude hatte ich mich lange gesträubt („Platz satt, braucht man nicht für zwei Personen“). Grobe Fehleinschätzung!
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Sie hat sich gleich in der ersten Saison unentbehrlich gemacht!
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Entscheidend ist allerdings, dass man sie nicht regelrecht aufbauen muss. Wir fahren sie die ganze Saison cabrioartig, so dass sie bei Regen mit zwei Handgriffen sofort oben ist, bevor die Sitzbänke nass werden.

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Dann kann das Wetter sein wie es will!

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Recht selten benutzen wir diese Lüftungshutze. Bei Hitze ist sie sehr wirkungsvoll.
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Auch wenn kaum noch Wind ist kommen wir voran.
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Aber erst, seit wir den Festpropeller gegen einen Faltpropeller ausgetauscht haben.
Bei Leichtwind Ist der Unterschied gewaltig. Sobald man den Wind auf der Haut spürt gibt es Fortbewegung, völlig anders als früher.
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Gut bewahrt hat sich die sozusagen fest installierte Bullentalje. Hier in Funktion zu sehen. Sie führt von der Baumnock zu einer Umlenkrolle am Bugbeschlag und zurück ins Cockpit.
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Sie besteht aus einem kurzen hinteren Stück, das von der Baumnock bis zu diesem Gummibändsel reicht. Dort wird es bei Nichtgebrauch unter dem Baum befestigt. Verbunden werden beide Teile der Talje, bzw. der hintere Teil der Talje mit dem Gummibändsel mittels eines Tauwerk-Schäkels.
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Umlenkrolle
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Hier kommt die Bullentalje an und wird in einer einfachen Kammklemme arretiert. Dank dieser Vorrichtung benutzen wir die Bullentalje viel häufiger, z.B. auch bei wenig Wind und schlagendem Baum im Seegang. Das lange Stück bleibt an Deck nutzungsbereit liegen.
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Der Dieseltank ist unter der Backskiste. man kommt ordentlich daran und kann durch die Öffnung des Tankanzeigen-Gebers auch hinein sehen oder sauber machen.

 

 

Daten:

Typ: Compromis 999

Werft: Zaadnoordijk, Heerenveen
Baujahr: 9/91
Baunr.: 90
Material: GFK, Sandwich und Handauflegeverfahren
Mechanische Radsteuerung + Notpinne
Länge: 9.80 m
Breite: 3.40 m
Tiefgang: 1.25 m
Gewicht: ca. 4.7 t
Ballast: ca. 2 t
Durchfahrthöhe: 12.6 m
Stehhöhe: ca. 1.96 m
Segelfläche a.W.: ca. 40 qm
Rollgenua + durchgelattetes Großsegel
Mast u. Baum: Selden, Alu
2 Einleinenreffs
Verstagung 7 mm
Motor: Yanmar Diesel 3GM30F, 27 PS
Zweikreiskühlung
Saildrive SD 20
Zweiblatt-Faltpropeller Flex-o-fold
Wassertank: Niro, 175 l (Druckwassersystem + Fußpumpe)
Dieseltank: Niro, 70 l
Heizung: Gas, Trumatic 2800
Gasflaschen: 2 x 6 kg
Batterien: 2 x 9o Ah Verbraucher + 1x 95 Ah Starter
Warmwasser: 20 l,  220 V + Kühlwasser
Anker: 14 kg Kobra-Anker, 13 kg Plattenanker

Einen informativen Test aus dem Palstek findet man hier

16 Kommentare zu “Compromis 999

  1. Guten Abend wo liegt ihr Schiff denn haben eine Compromis 777 und suchen eine 999

  2. Hallo, ich überlege ob ich eine 999 kaufen soll.
    Hat eine vernünftige Größe für zwei Personen…

    Warum verkaufen Sie?
    Grüße
    Andreas

    • Wir sind hinsichtlich Watt und einiger anderer Örtlichkeiten immer mehr auf den Geschmack gekommen. Deshalb haben wir uns ein anderes Boot gekauft, mit dem wir Trockenfallen können.
      Ich habe das Titelbanner des Blogs mal der aktuellen Situation angepasst.

  3. Das ist ein sehr schönes Schiff.

  4. Hallo
    Ich bin seit 2 Jahren Besitzer einer Compromis 999 und möchte meinen festpropeller ersetzen durch einen 2flügligen faltpropeller. Könnten Sie mir dazu Daten nennen (Steigung Größe )
    Vielen Dank im Voraus
    Mit freundlichen Grüßen
    Arno Bischoff

    • Moin

      Das ist eine häufige Frage. Wir hatten den Zweiflügler von Flexofold in 17×12. Der Original-Festpropeller hat wohl 16×11. Die Empfehlung von Flexofold war auch 16×11 oder 16×12, das weiß ich nicht mehr genau. Wir haben die andere Größe genommen, weil es ein Schnäppchen war und von einer 999 stammte.
      Insgesamt aber eine empfehlenswerte Verbesserung!

      Viele Grüße
      Frank

  5. Das sind tolle Detailbilder von dem Boot! Ich finde das immer sehr spannend und schaue mir gerne die eine oder andere kluge Konstruktion ab – die mein Mann dann umsetzen darf 🙂 Ich hab 3 linke Hände, leider…

  6. Moin,
    wir wollen uns demnächst eine Compromis 999 anschauen. Ich habe zu dem Boot eine Frage: Wie verhält es sich bei Leichtwind? Das Boot wollen wir in der Ostsee segeln. Ich bin mir nicht sicher, ob es genauso gut segelt wie in der Nordsee. In der Nordsee herrschen ja meist andere Bedingungen als in der Ostsee. Wir sind eher die „schön Wetter Segler“..soll heißen, dass wir eher nicht bei Bft. 6 raussegeln. 😉
    Ich finde die Compromis 999 wirklich sehr schön. Schon allein die Aufteilung unter Deck ist was Besonderes.

    • Hallo Susanne
      Bei uns machte die Umstellung auf Faltpropeller den entscheidenden Unterschied. Danach lief sie, sobald man den Wind auf der Haut spürte.
      Auf der Ostsee war ich ja auch einige Zeit unterwegs.
      Für die Besichtigung kann ich euch sagen, dass es keine bekannten Punkte gibt, auf die man besonders achten muss. Osmose ist praktisch unbekannt.
      Ich würde sie immer wieder nehmen.
      Meldet euch ruhig, wenn ihr Infos braucht.

      LG, Frank

  7. Das ist eine fantastische Seite, die richtig Lust auf eine C 999 macht. Ich fühle mich anhand der schönen Fotos und Bemerkungen sehr gut informiert. Boot kommt auf jeden Fall auf meine engere Auswahlliste.

  8. Hallo Frank

    Deine tolle Seite hat sicher dazu beigetragen eine 999 zukaufen. Nun haben wir eine erstanden und es geht im April damit los und wir freuen und das Schiff zu spüren.
    Hatte vorher eine Contest 32…..

    Liebe Grüsse
    Markus

  9. Hallo Frank, ich wollte dir mal eine Rückmeldung geben. Wir haben lange nach einem Segelboot gesucht. Zur engeren Auswahl kamen eine Compromis 999 und eine Winner 9.50. Es wurde eine Winner 9.50. Trotzdem muss ich sagen, dass die Innenaufteilung von der C 999 mir am besten gefällt und für mich durch nichts zu toppen ist. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Unsere Winner 9.50 liegt noch bis Mai im Ijsselmeer in Enkhuizen. Dann segel wir sie in die Ostsee in ihren neuen Heimathafen. Ich wünsche euch eine tolle Saison 2017 und vielen Dank für den netten Kontakt und Tipps.

  10. Hi, tolle Fotos und Erläuterungen! Super Schiff, jetzt weiss ich, wonach ich suchen werde!
    Gruss Volker

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